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saar-nostalgie.de - POLITIK
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Die ungeliebte Grenze
zwischen dem Saarland und Deutschland |

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Hier können Sie Geschichtchen von Zeitzeugen zum Thema Grenze und Zoll lesen.
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Warum es eine Grenze gab
Nach dem Krieg wurde das Saarland zunächst von amerikanischen und ab Juli 1945 von französischen Be-
satzungstruppen besetzt. Von da an bildete das Saargebiet
zusammen mit den Ländern Rheinland-Pfalz, Baden und Württemberg-Hohenzol-
lern die französische Besatzungs-
zone. Aber schon im Oktober 1945 wurde
die Saar aber aus dieser herausgelöst und in den
französi-
schen Wirtschaftsraum
integriert.
(Siehe Geschichtlicher Überblick!)
In der Folge wurden am 22.12.1946
auf Anordnung des französischen Oberkommandierenden
in Deutschland, General Koenig, Grenzkontrollen zwischen dem Saarland und dem angrenzenden
Rheinland-Pfalz eingerichtet, die zunächst von
1200 französischen Zöllnern überwacht
wurden. Ab 1950 wurden zusätzlich saarländische
Grenzpolizeibeamte für die Perso-
nen- und Passkontrolle eingesetzt. |
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Die Grenze war insgesamt 209
km lang, und es gab zwanzig Grenzübergänge.
Das Foto zeigt
den wohl bedeutendsten von ihnen, nämlich den Übergang
Eichelscheid
bei Homburg. (Landesarchiv
Saarbrücken - Bildersammlung) |
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Wichtige Grenzübergänge zwischen
dem Saarland und Deutschland (im
Uhrzeigersinn von Nord-West nach Süd-Ost):
Weiten - Freudenburg
Saarhölzbach
- Taben-Rodt (> Saarburg)
Britten bzw.
Weiskirchen - Zerf (> Trier) |
Nonnweiler
- Hermeskeil
St. Wendel
- Birkenfeld
Lautenbach
- Breitenbach |
Jägersburg
- Waldmohr
Eichelscheid
- Vogelbach
Einöd
- Zweibrücken |
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Grenzsteine. Linkes Bild (von R. Freyer): Im
Wald zwischen dem saarländischen Jägersburg und dem pfälzischen Waldmohr
findet man heute noch vereinzelt solche Grenzsteine. Sie wurden früher entlang
der Grenze aufgestellt. Auf der einen Seite befindet sich ein S für Saarland, auf der anderen ein D für Deutschland. Auf einer Stirnseite
steht die Nummer des Steins, hier 184b.
Fotos rechts (v. Stefan Haas): Ähnliche Steine im Wald bei Losheim-Britten, ebenfalls auf der ehemaligen
Grenze. |

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(Fast) keiner mochte sie,
diese Grenze, die man passieren
musste, wenn man vom Saarland nach Deutschland reisen
wollte, bzw. in die Bundesrepublik (ab 1949) - oder
auch "ins
Reich",
wie der Volksmund im Saarland noch lange Zeit nach dem
Ende des (Dritten) Reiches sagte. (Manche ältere
Menschen benutzten diesen "Namen" für
Deutschland bis an ihr Lebensende; und einige verwenden
ihn noch heute).
Trotz dieser Abneigung gegen
die Grenze kamen täglich zahlreiche Saarländer
zu Fuß oder mit dem Fahrrad, Motorrad, Bus, Auto
oder Zug zu den Grenzübergängen, die von Angehörigen
der saarländischen Grenz-
polizei und von französischen Zöllnern bewacht wurden (siehe Foto unten.) Letztere waren für die Kontrolle des
Zoll- und Warenverkehrs zuständig, während
die saarländ. Grenzpolizisten die Personen- und Passkontrollen übernahmen (die aber am
Tag des politischen Anschlusses der Saar an die BRD
am 1.1.1957 entfielen). |

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Klaus Langner wohnte damals
in Ernstweiler
bei Zweibrücken.
Er erzählt: "Wir sind ja fast täglich
mit dieser Grenze konfrontiert gewesen. Da wir nichts
anderes kannten, war sie bei uns Jungen gar nicht so
unbeliebt, im Gegenteil, wir machten uns den Spaß
und haben die Grenze über Schleichwege umgangen,
auch mit dem Fahrrad und später mit dem Moped." |
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Ausweis bitte!
Haben Sie etwas zu verzollen?
Am "Zoll" musste man
zunächst seinen Ausweis zeigen, und dann kam die unvermeidliche Frage
" 'aben Sie was zu verzollen?". Nun nahmen
die Saarländer
auf ihren Reisen zu Freunden
und Verwandten gerne verschiedene Waren, vor allem französische
Produkte, als Geschenk oder Mitbringsel mit "ins
Reich", weil diese dort sehr beliebt und - wenn
überhaupt - nur zu viel höheren Preisen erhältlich
waren (siehe die
kleine Aufstellung weiter unten!).
Umgekehrt fuhren die Saarländer
gerne in die nahe der Grenze gelegenen deutschen Orte,
um dort Waren deutscher Herstellung zum Eigengebrauch
mit ins Saarland zu bringen, weil "drüben"
so manche Produkte preiswerter oder in besserer, eben
deutscher Marken- Qualität erhältlich waren.
Das Wirtschaftswunder Ludwig Erhards war ja dort schon
in vollem Gange! |
Ein französischer Zollbeamter
und ein saarländischer Grenzpolizist kontrollieren
eine Reisende am Grenzübergang Wattweiler Tal (Nähe Zweibrücken).
(Foto:Landesarchiv
Sbr., Presse-Foto-Actuelle) |
Bei diesem "kleinen Grenzverkehr"
musste man natürlich die Zollbestimmungen beachten.
Wenn man zollpflichtige Waren über die Grenze bringen
wollte, hatte man dies beim Zoll anzumelden und dann
den dafür festgesetzten Zoll zu zahlen. Aus Deutschland
mitgebrachtes Gepäck musste bei der Rückkehr
ins Saarland an der Grenze so gut wie immer geöffnet
werden, und es gab einige äußerst geschickte
Zöllner bzw. Zöllnerinnern, die sehr geübt
und findig die ganzen Koffer durch-
wühlten und so manche nicht
angemeldete Ware hervorzauberten. Meine Mutter und meine
Tanten, die einander öfter in Neunkirchen bzw.
Mainz und Alzey besuchten, berichteten nach ihrer Ankunft
im Saarland immer von einer bestimmten älteren
Madame, die beim Zoll am Bahnhof Türkismühle
arbeitete und sich wegen ihrer unfreundlichen Pingeligkeit
größter Unbeliebtheit bei allen Reisenden
erfreute. Auch in Saarhölzbach soll es eine solche
gehasste Madame gegeben haben. |

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Im Foto oben warten die Reisenden
eines privaten Busunternehmens (Gebr. Fischer, Wahlschied)
am Schlagbaum
auf die Zollkontrolle. - Wie der Grenzverkehr bei den
Linienbussen
der Kraftpost
ablief, können Sie auf der Seite Kraftpost (gleich am Anfang) nachlesen.
(Foto: Landesarchiv Saarbrücken,
B1283C.) |

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Wenn nicht angemeldete zollpflichtige
Waren gefunden wurden, dann war das "Schmuggel". Wer dabei erwischt wurde, musste nicht nur
den üblichen Zoll, sondern zusätzlich noch
einen erhöhten "Strafzoll" zahlen - und das war oft
schmerzhaft. Mancher des Schmuggels Verdächtigte
musste sich am Zoll einer Leibesvisitation
unterziehen,
d.h., sich vom Visiteur oder der Visiteuse (Zollkontrolleur/in)
am ganzen Körper abtasten lassen. Und es soll auch
vorgekommen sein, dass man aufgefordert wurde, in einer
Kammer seine Kleider abzulegen.
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Das Foto wurde
in Jägersburg aufgenommen. Ganz links der Saar-Grenzer Waldemar
Glas. |

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Links: Ein Original-Aufnäher
für die Uniformen der Grenzpolizei. Unten: Saarländische
und deutsche Fahrzeuge warten vor
der Schranke auf Abfertigung, links ein Renault Juvaquatre.
(Foto: Landesarchiv Saarbrücken,
Presse Photo Actuelle.)
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Was wurde gerne geschmuggelt?
a) vom Saarland nach Deutschland:
Zum Beispiel französische
Parfums und Spirituosen
(Cognac oder Liköre), Zigaretten.
b) von Deutschland ins Saarland:
Alles, was "drüben"
besser und billiger war. Also zum Beispiel alle möglichen
elektrischen Haushaltgeräte
(z.B. Küchenmaschinen
oder Bügeleisen) und andere elektrische Geräte
(Radios usw.). Aber auch Fahrräder,
Auto-, Motorrad- und Fahrrad-Zubehör oder Ersatzteile. Ferner Arzneien, zum Beispiel Insulin, und Kleider, Wäsche, Nylonstrümpfe, die "guten
Dorndorf-Schuhe", oder auch Kinderkleidung
(Lederhosen waren für Buben damals ein Muss!),
Schokolade und andere
Süßigkeiten
für die Kinder (bei uns gab es kein großes
Angebot davon). Außerdem Lebensmittel wie Kaffee und Wein, aber auch z. B. "Krafts
Velveta Käseecken" und andere deutsche "Delikatessen",
die im Saarland nicht erhältlich waren. Fischfutter gab es bei Samen Martin in Zweibrücken,
in der Drogerie Bleicker erhielt man deutsche Fotoapparate sowie die dafür benötigten
Filme. Bei den Schallplatten eigneten sich die kleinen mit 45 UpM sehr gut zum Schmuggeln, denn
sie hatten ja nur 17 cm Durchmesser. Unsere ersten Platten
("Heimweh" von Freddy und "Steig in das
Traumboot der Liebe") kaufte ich auf einer Radtour
nach Zweibrücken.
(Foto oben: Landesarchiv Saarbrücken,
Presse-Foto-Actuelle)
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Wie wurde geschmuggelt?
Viele versuchten, die Zollbestimmungen
zu umgehen, und so wurden die Saarländer fast zu
einer Nation von
Schmugglern,
manche von ihnen zu wahren Schmuggel-Künstlern.
Man versteckte die Schmuggelware im Auto oder Motorrad,
in der Kleidung, die man am Körper trug, oder im
Gepäck.
Der Phantasie waren keine Grenzen
gesetzt.
Ein beliebtes Schmuggelverfahren
funktionierte so: Man ging oder fuhr z.B. in Rock und
Bluse über die Grenze. In einem deutschen Geschäft
kaufte man einen neuen Mantel, entfernte sorgfältig
den Preis und alle Zettel, versuchte ihn durch Knittern
oder Beschmutzen wie gebraucht aussehen zu lassen, zog
ihn an und kehrte zur Grenze zurück. Meistens merkten
die Zöllner nichts.
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Rechts: Selbst diese nette
Dame in ihrem Kabinenroller wird kontrolliert. |

(Fotos: Landesarchiv Saarbrücken,
Presse-Foto-Actuelle.) |
Über eine ähnliche
Methode berichtet Michael John, Holz, aus Erzählungen
seiner Großeltern, die manchmal in den ältesten
Klamotten mit ihrem Motorroller nach Trier gefahren
seien, um sich dort neu einzukleiden. Ihre alte Kleidung
hätten sie auf der Rückfahrt irgendwo vor
der Grenze im Wald "entsorgt" und seien auf
diese Weise unbehelligt durch den Zoll zurückgekommen.

Das in der Lederhose geschmuggelte
Radio:
Gerd Schulthess, St. Ingbert,
erzählt, dass er eines Tages mit seiner Velosolex
nach Zweibrücken gefahren war, um dort ein Kofferradio
zu kaufen und es in seiner Lederhose (!) zu verstecken.
Es war ein Grundig 'Boy', ein 5-Röhren-Batterie-Reise-
empfänger (siehe Foto
oben). Er
hatte dafür |

extra einen Tag abgewartet,
an dem es in Strömen regnete, weil er hoffte, dass
die Zöllner dann nicht aus ihrem Zollhäuschen
herauskamen, um ihn zu kontrollieren. Und seine Spekulation
ging auf: Sie schauten durchs Fenster und winkten ihn
einfach durch. |

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Entlang der Grenze gab es in der Nähe
der Grenzübergänge eine große Zahl von
Wechselstuben, in denen man seine Francs gegen die "drüben"
benötigte D-Mark tauschen konnte (und umgekehrt).
Sie waren aber auch ein beliebter Ort, um sich zu treffen
und eine Kleinigkeit zu sich zu nehmen.
Die Fotos zeigen eine solche Stube mit
Außenbewirtung an der Grenze in der Nähe
von Nohfelden. (Diese
zwei Fotos:Landesarchiv Sbr., Presse-Foto-Actuelle bzw.
Bildersammlung) |

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Foto links: Ein
Zollhäuschen an der saarländisch- deutschen
Grenze. (Wer
weiß, wo es stand? Bitte Mail oder Anruf!) (Landesarchiv Saarbrücken
007a)
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Wenn man Devisen
(meist Deutsche Mark) aus dem Saarland ausführen
wollte, galten dafür bestimmte Höchstgrenzen.
Im Reisepass musste der Betrag der Devisen, die man
bei sich hatte, eingetragen sein.
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Die Saarländer haben - besonders
in den letzten Jahren vor der wirtschaftlichen Angliederung
an die Bundesrepublik am 6.7.1959 in Orten wie Waldmohr
und Zweibrücken
soviel eingekauft,
dass man z.B. von Zweibrücker Geschäftsleuten
nach der Öffnung der Grenzen 1959 hören konnte:
"Die Saarländer haben zu einem guten Teil
dazu |
beigetragen, unsere Stadt wieder
aufzubauen". Sollte dies der" Ausgleich"
gewesen sein für einen Nachteil, den die Zweibrücker
im Jahr 1947 durch den eigenen Weg des Saarlands erdulden
mussten?
"Die Abtrennung des Saarlandes
1947 und dessen Anschluss an das französische Wirtschafts-
und Zollgebiet schnitt Zweibrücken, wie schon nach
dem ersten Weltkrieg, von seinen natürlichen, nahegelegenen
Rohstoff- und Absatzmärkten ab. Dadurch wurde der
Frachtkosten-Faktor zur Existenzfrage für die Zweibrücker
Wirtschaft. Bei der eisenverarbeitenden Industrie in
der Stadt stiegen die Frachtkosten für Stahl und
Stahlerzeugnisse von 4 DM auf 30 DM je Tonne."
___________________________________________
Rechts: Am Grenzübergang
Kaplaneihof zwischen Einöd und Zweibrücken.
___________________________________________
Zitierter Text und Foto aus:
"14. März 1945 - Heute gilt es uns",
herausgegeben von der Stadtverwaltung Zweibrücken,
1995.
(Foto Heinz Geitner) |
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Der Grenzübergangsposten
in Weiskirchen an der Straße nach Trier.
Links: Ansicht des Gebäudes
in den 50er Jahren mit der Zollschranke und einem französischen
Zollbeamten. Auf dem Schild steht "Douanes
Françaises".
(Foto: Josef Hinterholz, Weiskirchen) |

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^ So sieht das Gebäude
heute aus. ^
(Foto: Stefan Haas, 2009). |
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Foto rechts: An
demselben Grenzübergangsposten, dieses
Mal vom Gebäude aus gesehen mit Blick
auf die Mauer des Zivilfriedhofs der Gemeinde
im Hintergrund. Der VW Käfer kommt
aus Saarburg (SAB), dahinter folgt ein Simca
Aronde. Derselbe Zöllner wie auf dem
Foto oben hat die Schranke geöffnet.
Die in Weiskirchen
stationierten französischen Zöllner
waren (1947) anfangs in Familien des Ortes
untergebracht, später in eigens für
sie und ihre Familien errrichteten Wohnhäusern.
Zur Bevölkerung hatten sie ein aufgeschlossenes,
fast freundschaftliches Verhältnis.
(Foto: Josef Hinterholz) |
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Foto: Rainer Freyer
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Die ungeliebte Grenze zwischen dem Saarland und Deutschland blieb bestehen bis zum Tag X:
Am 6. Juli 1959, 0.00 Uhr,
wurde die Grenze zwischen dem Saarland und Rheinland-Pfalz
nach 12½ Jahren wieder
geöffnet und das Saarland
als 11. Bundesland endgültig an die Bundesrepublik
angeschlossen.
Gleichzeitg wurde die D-Mark
als Zahlungsmittel an der Saar eingeführt.
Auf der Seite Der TAG X finden Sie viele Informationen
und Fotos über diesen denkwürdigen Tag der
Saar-Geschichte.
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Hier können Sie Geschichtchen von Zeitzeugen zum Thema Grenze und Zoll lesen.
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Fotonachweis:
Die nicht mit eigenen Quellenangaben versehenen Fotos dieser Seite wurden mit freundlicher Genehmigung der Aus-
stellung
zum 50. Jahrestag des Tages X im Juli 2009 im Burg- und Heimatmuseum
in der Gustavsburg zu Jägersburg entnommen.
Quellen
für die Texte:
Verschiedene Berichte von Zeitzeugen.
Burgard,
Paul / Linsmayer, Ludwig: Der Saarstaat. Reihe echolot, Historische Beiträge
des Landesarchivs Saarbrücken, Band 2.
Saarbrücken
2005.
Von
der `Stunde 0´ zum `Tag X´. Das Saarland
1945-1959. Saarbrücken 1990. |
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Diese Seite wurde zuletzt bearbeitet am
08.02.2010
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