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Die ungeliebte Grenze

 

zwischen dem Saarland und Deutschland


 

Auf unserer Seite Geschichtchen zum Thema Grenze und Zoll finden Sie kleine Erzählungen von Zeitzeugen zu diesem Thema.

 

Grenzübergang Eichelscheid bei Homburg, 50-er Jahre

Warum es eine Grenze gab

 

Nach dem Krieg wurde das Saarland zunächst von amerikanischen und im Juli 1945 von französischen Besatzungs- truppen besetzt. Damit gehörte es für kurze Zeit zusammen mit den Ländern Rheinland-Pfalz, Baden und Württemberg-Hohenzollern zu der französischen Besatzungszone. Aber die Franzosen lösten es sehr bald aus dieser Zone heraus, weil sie es von Deutschland abtrennen und als teil-autonomes Land wirtschaftlich an Frankreich anschließen wollten (siehe Geschichtlicher Überblick). Am 22.12.1946 wurden auf Anordnung des französischen Oberkommandierenden in Deutschland, General Pierre Koenig, Grenzkontrollen zwischen dem Saarland und dem angrenzenden Rheinland-Pfalz eingerichtet. Von diesem Tag an war kein freier Waren- und Reiseverkehr von der Saar nach Deutschland und umgekehrt mehr möglich.

 

Die neue Grenze überwachten zunächst 1200 französische Zöllner. Vom Jahr 1950 an wurden zusätzlich saarländische Grenzpolizeibeamte eingesetzt, die nun für die Personen- und Passkontrolle zuständig waren. Die Warenkontrolle verblieb bei ihren französischen Kollegen.

 

Die Grenze zwischen dem Saarland und Rheinland-Pfalz war insgesamt 209 km lang, und es gab zwanzig Grenzübergänge. Der Verlauf dieser Grenze wurde in den Jahren 1946 bis 1949 mehrmals verändert. Die Grenze zwischen dem Saarland und Frankreich ist 157 km lang. Diejenige zu Luxemburg entstand erst am 1. August 1946: Sie verläuft seitdem von Nennig bis Perl und misst etwa 10 km. (Einzelheiten zu den Grenzänderungen finden Sie auf der Seite Geografie.)

 

Das Foto oben zeigt einen der bedeutendsten Grenzübergänge nach Rheinland-Pfalz, nämlich den Übergang Eichelscheid bei Homburg. (Foto Landesarchiv Saarbrücken - Bildersammlung)

 


 

Wichtige Grenzübergänge zwischen Saarland und Deutschland   (im Uhrzeigersinn von Norden nach Süd-Osten):  

 

 

Weiten - Freudenburg

Saarhölzbach - Taben-Rodt (> Saarburg)

Britten - Zerf und Weiskirchen - Zerf (> Trier)

Nonnweiler - Hermeskeil 

St. Wendel - Birkenfeld  

Lautenbach - Breitenbach

Jägersburg - Waldmohr

Eichelscheid - Vogelbach

Einöd - Zweibrücken

 


 

Grenzsteine. Linkes Bild: Im Wald zwischen dem saarländi- schen Jägersburg und dem pfälzischen Waldmohr findet man heute noch vereinzelt solche Grenzsteine. Sie wurden früher entlang der Grenze aufgestellt. Auf der einen Seite befindet sich ein S für Saarland, auf der anderen ein D für Deutschland. Auf einer Stirnseite steht die Nummer des Steins (hier 184b). (Foto R. Freyer)

 

Fotos rechts: Ähn- liche Steine im Wald bei Losheim-Britten, ebenfalls auf der ehemaligen Grenze (Fotos: St. Haas)

 

 


 

Fast*) keiner mochte sie, diese Grenze, die man passieren musste, wenn man vom Saarland aus in die Bundesrepublik reisen wollte (so hieß es ja ab 1949 offiziell) oder "ins Reich", wie viele Saarländer noch lange sagten (manche älteren Leute benutzten diesen Ausdruck für Deutschland bis an ihr Lebensende; einige Menschen verwenden ihn - allerdings meist scherzhaft - noch heute). Täglich überquerten zahlreiche Saarländer zu Fuß, mit dem Fahrrad, Motorrad, Bus, Auto oder Zug die Grenzübergänge.

Diese wurden überwacht von Angehörigen der saarländischen Grenzpolizei und von französischen Zöllnern (siehe Foto unten) Letztere waren für die Kontrolle des Zoll- und Warenverkehrs zuständig, während die saarländischen Grenzpolizisten die Personen- und Passkontrolle übernahmen. Diese entfiel erst am Tag des politischen Anschlusses der Saar an die Bundesrepublik am 1. Januar 1957 (siehe auf unserer Seite Ergebnisse unter d).

*) Hierzu erzählt Klaus Langner (er wohnte damals in Ernstweiler bei Zweibrücken): "Wir sind ja fast täglich mit dieser Grenze konfrontiert gewesen. Da wir nichts anderes kannten, war sie bei uns Jungen gar nicht so unbeliebt, im Gegenteil, wir machten uns den Spaß und haben die Grenze über Schleichwege umgangen, auch mit dem Fahrrad und später mit dem Moped." 

 


 

Saar-Grenzpolizist: Ausweis bitte!

Französischer Zöllner: 'aben Sie was su versollen?

 

"Am Zoll" musste man zunächst seinen Ausweis zeigen, und dann kam die unvermeidliche Frage " 'aben Sie was zu verzollen?" Die Saarländer nahmen auf ihren Reisen zu Freunden und Verwandten gerne kleine Geschenke oder Mitbringsel mit "ins Reich", vor allem beliebte französische Produkte. Diese waren ja bei uns billig zu haben, dort aber - wenn überhaupt - nur zu viel höheren Preisen erhältlich. (Siehe weiter unten in der kleinen Aufstellung "Was wurde gerne geschmuggelt").

 

Andererseits fuhren die Saarländer häufig über die Grenze nach Trier, Hermeskeil oder Zweibrücken, um dort Waren aus deutscher Herstellung zu kaufen und mit ins Saarland zu bringen. Denn "drüben" waren viele Produkte preiswerter und vor allem in deutscher Marken-Qualität erhältlich - das Wirtschaftswunder Ludwig Erhards war ja dort schon in vollem Gange!

Ein französischer Zollbeamter und ein saarländischer Grenzpolizist kontrollieren eine Reisende am Grenzübergang Wattweiler Tal (Nähe Zweibrücken).  (Foto:Landesarchiv Sbr., Presse-Foto-Actuelle)

 

Bei diesem "kleinen Grenzverkehr" mussten natürlich die Zollbestimmungen beachtet werden. Wer zollpflichtige Waren über die Grenze bringen wollte, hatte dies beim Zoll anzumelden und dann den dafür festgesetzten Zoll zu zahlen. Aus Deutschland mitgebrachtes Gepäck musste bei der Rückkehr ins Saarland an der Grenze so gut wie immer geöffnet werden, und es gab einige äußerst geschickte Zöllner bzw. Zöllnerinnern, die sehr geübt und findig die ganzen Koffer durch- wühlten und so manche nicht angemeldete Ware hervorzauberten. R.F.: Meine Mutter und meine Tanten, die einander öfter in Neunkirchen bzw. Mainz und Alzey besuchten, berichteten nach ihrer Ankunft im Saarland oft von einer älteren Madame, die beim Zoll am Bahnhof Türkismühle arbeitete und sich wegen ihrer unfreundlichen Pingeligkeit größter Unbeliebtheit bei allen Reisenden erfreute. Auch in Saarhölzbach soll es eine solche verhasste Zöllnerin gegeben haben.

Bernd Bouillon wohnte mit seinen Eltern damals in St. Wendel. Er erzählt: Die unfreundliche und kratzbürstige französische Zöllnerin vom Grenzübergang Türkismühle ist noch sehr gut in meiner Erinnerung. Auf unserer Zugfahrt von St.Wendel nach Alzey, wo meine Großeltern mütterlicher Seite wohnten, wurden mein Bruder und ich vorab immer schon instruiert, denn die Schmuggelei sollte ja nicht auffallen: Kaffee, Parfum und Zigaretten "ins Reich", und einmal ein großer, batteriebetriebener Schuco-Flieger mit vier Propellern, welche nacheinander starteten, ins Saarland (wir waren über Weihnachten bei Oma und Opa). Dieser war, da ziemlich sperrig, im Abteil am Fensterplatz hinter einem aufgehängten Wintermantel versteckt. Ich musste mit dem Rücken daran gelehnt möglichst permanent aus dem Fenster sehen, bis die Kontrolle vorbei war. - Bei uns hat es immer geklappt, wir fielen nie auf. Aber das französische "Luder" vom Zoll bleibt in Erinnerung ;-)

 

Im Foto oben warten die Reisenden des privaten Busunternehmens Gebr. Fischer, Wahlschied am Schlagbaum auf die Zollkontrolle. Wie der Grenzverkehr bei den Linienbussen der Kraftpost ablief, können Sie im oberen Teil der Seite Kraftpost nachlesen.

(Foto: Landesarchiv Saarbrücken, B1283C.)

 

Wer nicht angemeldete zollpflichtige Waren bei sich trug, hatte sich des Schmuggelns schuldig gemacht. Wer erwischt wurde, musste nicht nur den üblichen Zoll, sondern zusätzlich noch einen erhöhten "Strafzoll" zahlen - und das war oft schmerzhaft. Mancher Schmuggel-Verdächtigte musste sich am Zoll einer Leibesvisitation unterziehen, d.h., sich vom Visiteur oder der Visiteuse (Zollkontrolleur/in) am ganzen Körper abtasten lassen. Und es soll auch häufig vorgekommen sein, dass man aufgefordert wurde, sich in einer Kammer vollständig seiner Kleider zu entledigen.

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Das Foto wurde im Sommer 1948 an der Zollstelle Jägersburg aufgenommen. (Mehr zu dem Motorrad auf der Seite Motorräder.

(Foto: Stadt Homburg.)

 

   Links: Ein Original-Aufnäher für die Uniformen der Grenzpolizei. Unten: Saarländische und    deutsche Fahrzeuge warten vor der Schranke auf Abfertigung, links ein Renault Juvaquatre.

(Foto: Landesarchiv Saarbrücken, Presse Photo Actuelle.)  

   

 

Was wurde gerne geschmuggelt?

 

Vom Saarland nach Deutschland:

 

Zum Beispiel Kaffee, französische Parfums, Spirituosen (Cognac oder Liköre), Zigaretten.

 

Von Deutschland ins Saarland:

 

Alles, was "drüben" besser und billiger war. Also zum Beispiel alle möglichen elektrischen Haushaltgeräte (z.B. Küchenmaschinen oder Bügeleisen) und andere elektrische Geräte (Radios usw.). Aber auch Fahrräder, Auto-, Motorrad- und Fahrrad-Zubehör oder Ersatzteile. Ferner Arzneien, zum Beispiel Insulin, und Kleider, Wäsche, Nylonstrümpfe, die "guten Dorndorf-Schuhe", oder auch Kinderkleidung (Lederhosen waren für Buben damals ein Muss!), Schokolade und andere Süßigkeiten für die Kinder (bei uns gab es kein großes Angebot davon). Außerdem Lebens- mittel wie z. B. "Krafts Velveta Käseecken" und andere deutsche "Delikatessen", die im Saarland nicht erhältlich waren. Fischfutter gab es bei Samen Martin in Zweibrücken, in der Drogerie Bleicker erhielt man deutsche Fotoapparate sowie die dafür benötigten Filme. Bei den Schallplatten eigneten sich die kleinen mit 45 UpM sehr gut zum Schmuggeln, denn sie hatten ja nur 17 cm Durchmesser. Unsere allerersten Single-Platten waren "Heimweh" von Freddy und "Steig in das Traumboot der Liebe" von Caterina Valente. Ich kaufte sie für meine Mutter auf einer Radtour nach Zweibrücken - natürlich vorsichtshalber nur eine pro Fahrt! (R.F.).

(Foto oben: Landesarchiv Saarbrücken, Presse-Foto-Actuelle) 

 


 

Wie wurde geschmuggelt?

 

Viele versuchten, die Zollbestimmungen zu umgehen, und so wurden die Saarländer fast zu einer Nation von Schmugglern, manche von ihnen zu wahren Schmuggel-Künstlern. Man versteckte die Schmuggelware im Auto oder Motorrad, in der Kleidung, die man am Körper trug, oder im Gepäck.

Der Phantasie waren keine Grenzen gesetzt.

 

Ein beliebtes Schmuggelverfahren funktionierte so: Man ging oder fuhr z.B. in Rock und Bluse über die Grenze. In einem deutschen Geschäft kaufte man einen neuen Mantel, entfernte sorgfältig den Preis und alle Zettel, versuchte ihn durch Knittern oder Beschmutzen wie gebraucht aussehen zu lassen, zog ihn an und kehrte zur Grenze zurück. Meistens merkten die Zöllner nichts.

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Rechts: Selbst diese nette Dame in ihrem Kabinenroller wird kontrolliert.

(Fotos: Landesarchiv Saarbrücken, Presse-Foto-Actuelle.)

Über eine ähnliche Methode berichtet Michael John aus Holz nach Erzählungen seiner Großeltern. Diese seien manchmal mit ihrem Motorroller in den ältesten Klamotten nach Trier gefahren, um sich dort neu einzukleiden. Ihre alte Kleidung hätten sie auf der Rückfahrt irgendwo vor der Grenze im Wald "entsorgt" und seien so unbehelligt über den Zoll zurückgekommen.

 

 

Das in der Lederhose geschmuggelte Radio:

Gerd Schulthess, St. Ingbert, erzählt, dass er eines Tages mit seiner Velosolex nach Zweibrücken gefahren war, um dort ein Kofferradio zu kaufen, das er in seiner Lederhose (!) versteckte. Es war ein Grundig 'Boy', ein 5-Röhren-Batterie-Reise-

empfänger (siehe Foto oben). Er hatte dafür

 

extra einen Tag abgewartet, an dem es in Strömen regnete, weil er hoffte, dass die Zöllner dann nicht aus ihrem Zollhäuschen herauskamen, um ihn zu kontrollieren. Seine Spekulation ging auf: Sie schauten durchs Fenster und winkten ihn einfach durch.

 

Entlang der Grenze gab es in der Nähe der Grenzübergänge eine große Zahl von Wechselstuben, in denen man seine Francs gegen die "drüben" benötigte D-Mark tauschen konnte (und umgekehrt). Sie waren aber auch ein beliebter Ort, um sich zu treffen und eine Kleinigkeit zu sich zu nehmen.

Die Fotos zeigen eine solche Stube mit Außenbewirtung an der Grenze in der Nähe von Nohfelden(Beide Fotos: Landesarchiv Saarbrücken, Presse-Foto-Actuelle bzw. Bildersammlung)

 

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Foto links: Ein Zollhäuschen an der saarländisch- deutschen Grenze. (Wer weiß, wo es stand? Bitte > Kontakt!)  (Landesarchiv Saarbrücken 007a)

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Wenn man Devisen (meist Deutsche Mark) aus dem Saarland ausführen wollte, galten dafür bestimmte Höchstgrenzen. Im Reisepass musste der Betrag der Devisen, die man bei sich hatte, eingetragen sein.

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Die Saarländer haben - besonders in den letzten Jahren vor der wirtschaftlichen Angliederung an die Bundesrepublik am 6.7.1959 - in Orten wie Waldmohr und Zweibrücken soviel eingekauft, dass man z.B. von Zweibrücker Geschäftsleuten nach der Öffnung der Grenzen 1959 hören konnte: "Die Saarländer haben zu einem guten Teil dazu

 

beigetragen, unsere Stadt wieder aufzubauen". Vielleicht war dies ein "Ausgleich" für den Nachteil, den die Zweibrücker im Jahr 1947 durch den eigenen Weg des Saarlands erdulden mussten:

 

"Die Abtrennung des Saarlandes 1947 und dessen Anschluss an das französische Wirtschafts- und Zollgebiet schnitt Zweibrücken, wie schon nach dem ersten Weltkrieg, von seinen natürlichen, nahegelegenen Rohstoff- und Absatzmärkten ab. Dadurch wurde der Frachtkosten-Faktor zur Existenzfrage für die Zweibrücker Wirtschaft. Bei der eisenverarbeitenden Industrie in der Stadt stiegen die Frachtkosten für Stahl und Stahlerzeugnisse von 4 DM auf 30 DM je Tonne."

 


 

Rechts: Am Grenzübergang Kaplaneihof zwischen Einöd und Zweibrücken.

 


Zitierter Text und Foto aus: "14. März 1945 - Heute gilt es uns", herausgegeben von der Stadtverwaltung Zweibrücken, 1995.

(Foto Heinz Geitner)

 

 

 

Der Grenzübergangsposten in Weiskirchen an der Straße nach Trier.

 

Links: Ansicht des Gebäudes in den 50er Jahren mit der Zollschranke und einem französischen Zollbeamten. Auf dem Schild steht "Douanes Françaises".

(Foto: Josef Hinterholz, Weiskirchen)

^ So sieht das Gebäude heute aus. ^    

(Foto: Stefan Haas, 2009).     

Foto rechts: An demselben Grenzübergangsposten, dieses Mal vom Gebäude aus gesehen mit Blick auf die Mauer des Zivilfriedhofs der Gemeinde (im Hintergrund). Der VW Käfer kommt aus Saarburg (SAB), dahinter folgt ein Simca Aronde.

 

 

Die in Weiskirchen stationierten französischen Zöllner waren anfangs (1947) in Familien des Ortes untergebracht, später in eigens für sie und ihre Familien errrichteten Wohnhäusern. Man sagt, sie hätten ein aufgeschlossenes und oft fast freundschaftliches Verhältnis zur Bevölkerung gehabt.

(Foto: Josef Hinterholz, Weiskirchen)

 

 


 

 

 

Die ungeliebte Grenze zwischen dem Saarland und Deutschland blieb bestehen bis zum "Tag X".

 

 

An diesem Sonntag, dem 6. Juli 1959 um 0 Uhr, endete der Wirtschaftsverbund des Saarlandes mit Frankreich, der seit Ende 1947 bestanden hatte. Die Grenze zwischen dem Saarland und Rheinland-Pfalz wurde nach 12½ Jahren wieder geöffnet, und das Saarland war damit vollständig an die Bundesrepublik angegliedert (der "politische" Beitritt war schon am 1. Januar 1957 erfolgt, siehe Seite Ergebnisse und Folgen der Volksbefragung).

 

Gleichzeitg wurde die D-Mark als alleiniges Zahlungsmittel an der Saar eingeführt, und die Grenze zwischen dem Saarland und Frankreich wurde wieder eingerichtet.

 

Auf unserer Seite  Der TAG X  finden Sie weitere Informationen und zahlreiche Fotos über diesen denkwürdigen Tag der Saargeschichte.

 

 


 

Foto: Rainer Freyer

 


 

Auf der Seite "Geschichten von der Grenze und vom Zoll"

finden Sie kleine Erzählungen von Zeitzeugen zu diesem Thema.

 


 

Fotonachweis: Die nicht mit eigenen Quellenangaben versehenen Fotos dieser Seite wurden mit freundlicher Genehmigung der Ausstellung zum 50. Jahrestag des Tages X im Juli 2009 im Burg- und Heimatmuseum in der Gustavsburg zu Jägersburg entnommen.

 

 

Verwendete Literatur:

 

Persönliche Berichte von verschiedenen Zeitzeugen.

Burgard, Paul / Linsmayer, Ludwig: Der Saarstaat. Reihe echolot, Historische Beiträge des Landesarchivs Saarbrücken, Band 2. Saarbrücken 2005.

Von der `Stunde 0´ zum `Tag X´. Das Saarland 1945-1959. Saarbrücken 1990.

 

 


   Diese Seite wurde begonnen am 07.06.2009, zuletzt bearbeitet am 7.1.2017  

 

 

 

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